Workshop „MÜTTER-ELIXIER“ (sinnvolles Muttertagsgeschenk)

MÜTTER-ELIXIER IMG_6356Natur-, Auftank-, Selbstmitgefühl- und Achtsamkeitsworkshop für Mütter mit Mutter Natur.

ACHTUNG: Prädikat „sinnvolles Muttertagsgeschenk!!! 

Wie geht es mir? Wie würde ich mich fühlen, wenn ich „nur für mich“ dasein könnte? Ohne ständige Mutterpflichten, ohne „Meines“ immer hintanzustellen? Wenn ich entschleunigt, gehört & mitgefühlt, meditiert, inspiriert, geatmet, körperlich aktiviert, verspielt, besungen, „kreativiert“ und in Körper, Geist und Seele aufgetankt bin bzw. wäre? Worüber freue ich mich dann? (an meinem Kind, an meiner Familiensituation, an mir, an meinen nächsten Schritten…) Worauf freue ich mich ganz besonders? Was ist mir dann wirklich wichtig? Wer bin ich dann? Und welche neuen Knospen entdecke ich, die in mir sprießen (wollen), während sich im Muttersein meine Identität weiterentwickelt hat? Was sollte ich dabei beachten, damit sich meine neuen Impulse gut in unser Familienleben integrieren lassen? Was macht eigentlich eine glückliche, effiziente Familie aus?…

2 HALBTAGE+ für Mütter unter Müttern mit Mutter Natur. Bei jedem Wetter. Termine: Freitag-Nachmittag, 14:30-18:30 und/oder Samstag-Vormittag, 09:30 – 13:30Uhr Ort: Linz-Urfahr-Bachlberg. Nähere Infos folgen nach Anmeldung.
Kosten: € 60,00 Anmeldung: bis 15. Mai 2015 an birgit.blochberger@me.com (Zahlungs- und Stornomodalitäten werden nach Anfrage zugesandt)

Wenn Wettbewerb zu Spezialisierung zwingt … was wollen wir dann für uns und unsere Kinder?

Ich finde es hilfreich, mir im Strudel des (gesellschaftlichen) Alltags immer wieder über Ursache und Wirkung, cause and effect bewusst zu werden!

Gerade in Sachen Persönlichkeitsentwicklung. Meiner und der meiner Kinder. Das Modell des Förderns und Spezialisierens der Kinder – noch ehe die mitentscheiden und miterleben können, was sie interessiert – halte ich für passè oder zumindest für zweitrangig.

Wirklich wichtig finde ich, den großen Sack der Potenziale, Interessen und Kompetenzen so lange wie möglich nicht zuzuschnüren. Zumindest, wenn wir nutzen wollen, wie breit und weit wir als Spezies Mensch angelegt wären.

Die Gehirnforschung weiß inzwischen, dass der Mensch als per se Soziales Wesen das Sein in stimmigen Gemeinschaften braucht, um am „ehrlichsten“ und erfüllendsten aus sich rausholen zu können, was in ihm steckt. Was er nicht per se braucht, ist,  zielorientiert gefördert und spezialisiert zu werden (und dafür auf derartig beglückende Gemeinschaften zu verzichten). Wo der Mensch sich nicht als eingebunden, gehört, zugehörig, „dabei“ und gut aufgehoben fühlt und erlebt, kann er ohnehin jegliche Spezialisierung nicht so nutzen, dass sie ihn wirklich erfüllen würde. Umfassend. Als ganzen Menschen. Und ein erfülltes Leben als ganzer Mensch ist es vermutlich, was der Sinn unseres Lebens sein könnte – für mich zumindest.

Besinnen wir uns also bitte (wieder?) vermehrt darauf, uns und unsere Kinder ein glückliches, gemeinsames Leben leben zu lassen, in dem wir uns das Recht und die Möglichkeiten einräumen, zu tun, was wir gern tun (würden) und dies mit Menschen zu tun, mit denen wir gern sind oder sein würden! Nicht um besser zu sein. Nicht, damit unsere Kinder besser werden. Sondern, damit wir ausgeglichen(er) und zufrieden(er) durch’s Leben gehen können und da und dort draufkommen können, dass wir uns aus uns selbst heraus gerne auf dies oder jenes spezialisieren würden. Nicht, weil unser Gehirn nicht anders kann, als die Spezialisierung als evolutionär bedingt anspringendes Selektionsmuster zu fahren (und dabei so viel anders auf der Strecke zu lassen). Denn, ja: wenn wir Menschen uns in etwas hineingedrängt fühlen – ob in Vergleiche und Bewertungen oder in Ausbildungen, die mit Vergleichen und Bewertungen arbeiten – schalten unsere Gehirne um auf „Reptilienmodus“, führen unsere Blicke eng, schnüren unsere Selbstwahrnehmung ab und wir versäumen und übersehen, was es zu genießen, zelebrieren, auszutauschen, zu teilen und zu entdecken gäbe. Schade eigentlich. Drum lasst die Kinder frei spielen und lasst Euch auf wohltuende Gemeinschaften ein, an denen sie teilhaben dürfen. Damit ist schon viel Potenzialentfaltungsbasis gelegt.

bEwusst-Eltern-Coachings NEU!!!

NEU!!! In meinen bEwusst-Eltern-Coachings verknüpfe ich folgende Elemente miteinander: 

  • Lösungsorientiertes Coaching (Das „Problem“ beinhaltet – derzeit – unsichtbare Elemente der Lösung. Machen wir sie sichtbar, damit sie wirken können! Das stimmige „Lösungsbild“ entwickeln SIE).
  • Pädagogische Fachberatung
    • Was ist für die Entwicklungsetappe Ihres Kindes typisch?
    • Wofür dient diese Entwicklungsetappe eigentlich längerfristig, wenn wir als Perspektive den
      • authentisch selbstbewussten,
      • ausgeglichenen Menschen vor Augen haben,
      • der aus sich selbst schöpft und
      • Verantwortung für seine Entscheidungen und sein soziales Handeln übernimmt?
  • Ressourcenstärkung, Stressreduktion und „Wachsen“ der Eltern
    • Was sind „meine Themen“ im Thema des Kindes? Nach dem Motto „inwiefern kann ich mit meinem Kind / meinen Kindern wachsen?“
    • Welche Ressourcen brauche ich? Wie komme ich zu ihnen? (z.T.  auch mit kleinen Übungen zum Auftanken aus der Achtsamkeitsarbeit während der Sitzung)

Kosten & Zeiten & Ort

Ich arbeite in 4er Blöcken. Intervall ein- oder zweiwöchig.
Kosten: 4er Block (je 60Min): € 244,00
!!! Einstiegsangebot: bei Buchung bis Mai 2015 nur € 229,00/Block

Zeiten: Mo & Di jeweils 19:00-20:00 oder 20:20-21:20
in der Praxis und via Tel/Skype (für Zwischendurch)
Praxis: 4040 Linz-Urfahr,Rosenauerstr.9 (läuten “Firma Uhrwerk”)
Tel/Skype-Termine n. Vereinbarung auch zu anderen Zeiten möglich.

Anmeldung: birgit.blochberger@me.com oder 0664-831 7373 (bitte box besprechen)

KinderMund. Einfach zum Schmunzeln ;-)

ZITATE aus dem KinderMund.
Ich freue mich über Eure Einsendungen!!! (Und viele andere auch!!!)
Publikation erfolgt anonymisiert!
DANKE!

  • Ein knapp 4-jähriger Freund brüllt bedrohlich laut „ich bin ein Säbelzahntiger!“ in das Gesicht meiner gerade 3-jährigen Tochter. Sie antwortet – ein Brüllen andeutend – „und ich bin ein Löwenzahn-Tiger“! (Anm. bitte bildlich vorstellen: der Löwenzahntiger.)
  • Magdalena (gerade 3J.) gibt sich morgens ihre Nachtwindel selbst runter und stellt fest „da ist eine Türschnalle abgerissen“ (der Selbstklebeverschluss ist abgegangen).
  • Sophie (3J.) in den unendlichen Weiten des Experimentierens mit Zeiten: Mama, als ich eine Mutter gewesen bin, würde ich viele Babies haben.
  • Ronja (2J.) war unlängst beim Friseur zum Haareschneiden. Über ihr Lebend sinnierend, meint sie eines Tages aus dem Nichts zu Papa: „Gemma bald zum Zahnarzt, weil meine Zähne sind schon so lang.“
  • Magda (knapp 3J.) sieht sich einen Affen im Bilderbuch an. Sie sinniert laut „der Afffffe kommt aus Affffffrika!“
  • Luisa (3J.) hatte ihr erstes bewusstes Erlebnis mit den „heiligen 3 Königen“, die sich bei ihr jedoch im Dialekt als „heilige 3 Kini“ vorgestellt haben. Am nächsten Tag zeigt mir Magda im Rollenspiel ihren neuen Hund. Auf meine Frage „und, hat der auch einen Namen?“ sagt sie strahlend „Ja, Kini“.
  • Johanna (3,5J.) ruft vorm Rausgehen noch „ich geh schnell auf den Balkon, schauen, wie kalt es ist!“ Wieder reingekommen: „Es ist eh nur mehr einen Meter kalt!“